| FRANK PIASTA
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äußerst 1.6
Silikon und Pigment auf Spiegel
45x60, 2010
Preis auf Anfrage

Membran 1.0
Silikon und Pigment auf Aluminium
75x150, 2011
Preis auf Anfrage

O.T., 2008
Acryl, Silikon auf Aluminium
70 x 60 cm
Preis auf Anfrage

O.T., 2009
Acryl, Silikon auf Aluminium
70 x 60 cm
Preis auf Anfrage

O.T., 2010
Acryl, Silikon auf Aluminium
70 x 60 cm
Preis auf Anfrage

O.T., 2009
Acryl, Silikon auf Aluminium
70 x 60 cm
Preis auf Anfrage
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Nach schichten und teilen 2007, neue arbeiten 2009 zeigt Frank Piasta in out of focus 2011 zwei wesentliche Aspekte seiner Arbeit.
Die Installation die schwerkraft ist überbewertet, bestehend aus Glas und Silikonelementen, thematisiert den sinnvollen Umgang mit unscharfen Grenzen. Konkret zwischen Tafelbild und Objekt, zwischen haptisch greifbarem und sich entziehendem Bild. Die Arbeit hat einen konkreten Bezug zum Galerieraum und tritt in Interaktion mit der Umgebung.
Die gezeigten Tafelbilder beschreiben das Phänomen der Umschärfe auf unterschiedliche Weise.
Die frühe Werkgruppe der mit Rakel aufgetragenen Bilder, in denen die unterschiedlichen Silikonschichten sowohl Farbraum erschaffen als auch haptisch anwesendes Material darstellen.
Die silikonbedeckten Spiegelflächen dagegen brechen schimmernd das Licht und lassen den Betrachter im Unklaren über die Beschaffenheit des Bildträgers, was zu einer Irritation führt. Um das Virtuelle, Unfassbare der Bilder zu verstärken, tragen die Arbeiten Titel wie ein wenig oder jäh.
Eine neue Werkgruppe liegt bei den geschichteten Bildern mit glatter, spiegelnder Oberfläche, die wenig „greifbar“ und eher dem Virtuellen zugeneigt sind. Frank Piasta betitelt diese Serie mit Verben, wie z. B. nachbrennen.
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